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Gutensteiner Alpen |
Höchste Erhebung in den Gutensteiner Alpen ist die Reisalpe mit 1399 m .
Die Begrenzung von W im Uhrzeigersinn: Gölsen - Hainfeld - Gerstbach - Kaumberg - Kaumbergbach - Triesting - Steinfeld - Neunkirchen - Ternitz - Sierning - Puchberg - Sebastiansbach - Mamauwiese - Klausgaben - Klostertaler Gscheid - Voisbach - Schwarza - Tiesentalerbach - Trauchbach - Wassertal - Seebach - St.Ägyd/Neuwald - Unrecht-Traisen - Traisen bis Einmündung Gölsen.
An diesem Umriss erkennt man das enorme Gebiet der Gutensteiner Alpen. Das Wandergebiet ist sehr vielfältig, es ist weniger die absolute Höhe der Berge, als vielmehr der Höhenunterschied und die Länge der möglichen Strecken, die den Reiz ausmachen.
Die Erreichbarkeit der Talorte mit dem Pkw ist über ein dichtes Netz an Autobahnen und Bundesstrassen leicht. Die Hauptorte im Tal werden von den Öbb bedient. Bei abseits liegenden Orten ist Vorsicht geboten. Nebenbahnen und wenig frequentierte Buslinien können evtl. nicht mehr in Betrieb sein. Manche Busse fahren nur in den Sommerferien, an Schultagen oder Nicht-Schultagen, usw...
Die Gutensteiner Alpen haben den Ruf einer "Biedermeier Landschaft" offenbar daher, dass viele Künstler dieser Zeit hier lebten, urlaubten oder sonstwie kreativ tätig waren. Besonderen Ruf geniesst Gutenstein. Seit dem Biedermeier hat sich, zum Glück, vieles verändert. Die Schönheit der Landschaft ist geblieben.
Die Wanderungen bieten herrliche Ausblicke, viel
Wald und ein dichtes Netz an Wanderwegen. Nicht zu vergessen
die gute Versorgung mit Schutzhütten und Gasthöfen.