Allgemein: Der erste 1000er am Beginn der Voralpen, oder am Ende des Wienerwaldes. Das Hocheck ist, speziell vom Triestingtal aus gesehen, ein markanter Bergstock. Die wichtigsten Talorte sind im NW Kaumberg, NO Altenmarkt/Triesting, SO Weissenbach/Triesting, im S Furth. Von Furth führt eine Mautstrasse auf das Hocheck. In Verbindung mit dieser Strasse und hervorragenden Forstwegen ist das Hocheck auch für Mountainbiker interessant, obwohl überall Verbotstafeln herumstehen.

 

Schöne, lohnenswerte Aussicht von der Meyringer Warte. Eingelassene Tafeln erklären auch, welchen Berg man gerade am Horizont bewundert. 1973 errichtet, ganzjährig frei zugänglich.
Am Weg 404 von Altenmarkt kommend, passiert man den Wildenauer Brunnen. Die Anstiege aus dem Triestingtal sind durchwegs etwas steiler als der Zugang von Furth.


Vor Jahren war hier ein richtiges Skigebiet. Die Lifte wurden längst abgetragen, nur die massiven Betonfundamente der Stützen erinnern noch daran. So leicht das "Wieserl" auch zu befahren war, eine Variante führte durch den sog. "Wipfelgraben". Eine ständig vereiste, steile Schrägfahrt zurück zur Talstation. Damals eine Herausforderung für uns wilde Buben!

 

Hocheck-Schutzhaus, 1030 m, ÖTK. 2564 Furth Nr. 59, Tel. 0676 4329150

Ganzjährig bewirtschaftet (Montag und Freitag Ruhetag, ausgenommen Fenstertage).

email: info@hocheckwirt.at

 


Übergänge: Weitwanderweg 404, lokale Wanderwege 448. Übergang zum Peilstein, Kieneck über Feiglkogel. Dort Anschluss an Mariazeller Weg 206.

 

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