| Österreich |
Reisalpe |
Allgemein: mit 1399 m ist die Reisalpe höchste Erhebung der Gutensteiner Alpen. Gern besucht, ein Erlebnis und wunderschön zu gehen. Nicht markiert, aber leicht zu finden, ist der Abstecher (oder die Überschreitung) auf den Hochstaff im NO der Reisalpe. Talorte sind im SW Hohenberg, NW Lilienfeld, NO Kleinzell. Von hier führt eine Mautstrasse zur Ebenwaldhöhe, grosser Parkplatz. Der Übergang zum Gipfel beträgt nur 2 Stunden, inklusive Steilstufe.
Das Gebiet hier ist sehr weitläufig, es gibt viele weitere Wege,
um dem Ansturm der Autofahrer von dieser Seite auszuweichen.
In der Nähe der Schutzhütte
sind einige militärische Gebäude direkt am Wanderweg.
Die Reisalpe gehört zu dem Gebiet um Lilienfeld, in dem der Erfinder des alpinen Skilaufes, Mathias Zdarsky, seine ersten Versuche durchführte.
Auf den ebenen Strecken über die Almen kann man sich zwischen den Steigungen erholen, im Frühjahr die Blütenpracht bewundern und bei klarem Wetter die Aussicht auf den Schneeberg genießen.
Den Schieferschichten im Kalkstock der Reisalpe sind auch einige Quellen zu verdanken. Für durstige Wanderer ist allerdings nur die Quelle bei der Kleinzeller Hinteralm empfehlenswert. Der Forstweg zur Ebenwaldhöhe ist gemütlich und gewährleistet immer wieder schöne Ausblicke. Bis zur Ebenwaldhöhe führt eine Straße. Im Winter ist das Gebiet – wie aus der übersichtlichen Schautafel ersichtlich – ein Paradies für Langläufer.
Kleinzeller Hinteralm Update 2009: Ende Mai bis Ende September (Most, Limo, belegte Brote, etc.)
Übergänge: Weitwanderweg 204A, lokale Wanderwege 622, 655. Unmarkiert auf den Hochstaff. Übergang zur Kloster-Hinter Alpe. Allseits gute Markierung.
