| Österreich |
Ab Adamstal 2002 |
| Unterberg 1342 m | 03.August 2002, ab Adamstal |
| Tag 1 von 1 | Auf 860 m ab 860 m |
| Strecke 14 km | Gehzeit 6:00 |
| Karte F+B Wr.Hausberge, ÖK 74, 75 | WWW4, 404, 206 |
| Anreise/Strecke | |
Pkw bis Adamstal. Entlang des Wallerbaches - Unterberg Gipfel - Unterberghaus - Blochboden - Dürrholzer Kreuz - Gehöft Lechner- Adamstal. |
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| Beschreibung | |
Beginnend bei Hotel und Golfplatz in Adamstal, zieht die gelbe Markierung entlang des Wallerbaches empor. Der Weg ist sehr idyllisch, gleichmässig steil über Wiesen, durch dichten Wald, vorbei an Felsen. Der Wallerbach kann nach Unwettern zu einem richtigen Gebirgsbach anwachsen, dann ist der Weg in manchen Abschnitten unter Wasser. Der Weg trifft schliesslich den WWW 404, auf dem es SW bis zur ersten Skipiste geht. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Gerade am Weg 404 weiter zum Unterberg Haus und von dort über den Hüttenhang zum Gipfel. Oder eine der Skipisten zum Aufstieg zu benutzen, was ich für die bessere und landschaftlich schönere Variante halte.
Für welche der Pisten man sich entscheidet, ist von Lust und Laune abhängig. Alle führen Richtung Gipfel, verirren ist höchstens im dichten Nebel möglich. Über den steilen Hüttenhang hinunter zum Unterberg Haus mit geschützter Terrasse. Der Abstieg folgt dem WWW 404 zum Blochboden und weiter über den steilen Brunnröhren Steig in Richtung Dürrholzer Kreuz. In diesem Bereich kann es durch lokale Wanderwege etwas unübersichtlich werden. Die Beschilderung ist lückenhaft, man bleibt immer auf der Forststrasse und damit am WWW 404. An der Kreuzung mit der Strasse, gegenüber vom Dürrholzer Kreuz bleibend, geht der Weg scharf rechts den Waldweg hinunter.
Die Strasse wird dann überquert, nach einer Gegensteigung geht es auf einem Wirtschaftsweg Richtung Gehöft Lechner.In diesem Abschnitt ist die Markierung wieder in Ordnung. Die blaue Markierung zweigt hier nach O Richtung Adamstal ab. Bedingt durch Weidezäune ist hier Spürsinn gefragt. Der Weg und die Markierung sind nicht leicht zu finden, da man ständig die Richtung wechseln muss, um über die Zäune zu kommen. Man hält sich am besten auf selber Höhe, so gut das geht, bis man am Ende der Weide auf einen Stacheldrahtzaun trifft. Dort gibt es einen Übertritt, und der blau markierte Weg ist wieder gefunden.
Noch ein kurzes Stück am Golfplatz vorbei, mit schönem Ausblick auf den Aufstiegsweg, und der Ausgangspunkt ist erreicht. Heute ist ein wunderschöner Sommertag, heiss und nahezu windstill. Zeitiger Aufbruch, der Wald ist noch taunass. Der Wallerbach ist, bedingt durch Unwetter der letzten Tage, ein kleiner Wildbach geworden. Es rauscht und tost, ungefährlich, der Weg ist in einigen Abschnitten völlig "land under". Keine Menschenseele ist hier unterwegs. Ab dem WWW 404 kommen dann mehr Wanderer, am Gipfel ist ganz guter Andrang, leider sind auch ein paar Krakeeler dabei. Kurze Rast auf der Terrasse des Unterberg Hauses. Weiter am WWW 404 mit schöner Aussicht auf Türnitzer Höger, Gippel, Göller.
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