Der Wienerwald liegt, klimatisch gesehen, in der Übergangszone zwischen dem mitteleuropäischen und dem pannonisch-kontinentalen Bereich, wobei der südliche Teil in die kontinentale Klimazone fällt. Auch die Vegetation ist entsprechend geprägt. Im nördlichen Flysch (Sandstein) Wienerwald herrscht Laubwald vor

(Buche). Im südlich - südöstlichen Kalk Wienerwald ist es vornehmlich Nadelwaldbestand (Föhre). Weltberühmt ist der Weinbau an den Osthängen des Wienerwaldes.


Der Wienerwald ist der nordöstlichste Ausläufer der Alpen. Höchste Erhebung ist der Schöpfl, 893 m.

Der Peilstein im Süden, an der Grenze zu den Kalkvoralpen, ist 716 m hoch.
Die Grenzen des Wienerwaldes ziehen im Westen die Flüsse Grosse Tulln und die Traisen, im Norden

der Donaubogen im Bereich Greifenstein, im Osten das Wiener Becken, im Süden das Triestingtal., im Südwesten das Gölsental.


Gegen Ende des 19. Jhd. beinahe abgeholzt, ist der Wienerwald heute Landschaftsschutzgebiet.